Tagebuch Vollzeitsklave

Vorwort


Ich bin Ulla, der 24/7-Sklave von Lady Phantasia. Ich werde hier zukünftig über mein Leben als 24/7-Sklave berichten und euch Einblicke in unseren Alltag geben. Ich bin Körperbehindert und oder gerade deshalb um so glücklicher dennoch meine Bestimmung gefunden zu haben. Nach vielen Studiobesuchen und zigTausend Euro Tributen für mehr oder weniger gute Schauschpielerinnen habe ich eine Herrin gefunden, die absolut authentisch ist. Tägtlich bin ich aufs Neue von ihrer natürlichen Dominanz fasziniert. Ich habe Lady Phantasia Alles überschrieben, meine Wohnung gekündigt und absolute Loyalität geschworen.
Wer nun denkt, dass ich permanent und kostenlos Sessions bekomme, der irrt. Wir führen ein (fast) ganz normales Leben als Wohngemeinschaft mit Pflichten und Regeln.

Über eure Kommentare würde ich mich sehr freuen.

24/7-Sklave von Lady Phantasia - Domina der Extraklasse für Leipzig

Hier findest Du ab sofort das Tagebuch des Phantasialands

03.11.-05.11.23


Der Freitag lief recht entspannt. Ich habe, wie jeden Tag, Frühstück für die Herrin beim Bäcker geholt
und nach meinem Feierabend für die Herrin die Anfragen auf verschiedenen Kanälen beantwortet.
Die Herrin offennbarte mir am Abend, dass wir am Samstag gemeinsam mit Lady B., Master Roy und
Master Pierre zu Freunden nach Berlin fahren. Ich musste jetzt die für Samstag geplanten Vorstellungs-
gespräche von zwei Putzssklaven umplanen.
Am Samstag Vormittag hatte ich die Erlaubnis meine Familie wieder zu besuchen. In den letzten Wochen
war dies etwas zu kurz geraten. Nach dem Besuch bei meiner Familie wartete der Wahnsinn zu Hause.
Hektisch gings ans packen fürs Wochenende (Fortsetzung folgt

27.10.23


Wie jeden Tag war ich auch heute beim Bäcker frühstücken und das Frühstück für die Herrin zu holen.. An der Kasse ereilte mich ein kleiner Schock – mein Portmonnaie war verschwunden. Glücklicherweise bin ich Stammkunde und konnte anschreiben. Ihr glaubt gar nicht, was mir so alles durch den Kopf ging. Im Portmonnaie war meine Geldkarte, der Führschein und diverse andere Dokumente. Ich habe an den Aufwand gedacht, alles neu beantragen zu müssen. Das wäre voll nervig und mit Kosten verbunden. Aber auch der Gedanke – Wie beichte ich es meiner Herrin?
Zu Hause angekommen habe ich die Herrin geweckt, ihr das Frühstück übergeben und ihr gebeichtet, dass ich mein Portmonnaie nicht finden kann. Mir viel ein Felsbrocken vom Herzen, als sie sagte, dass sie das Portmonnaie genommen und vergessen hat es wieder in meine Tasche zu stecken.‘
Am Abend war Tante A. zu Besuch. Eine nette junge Frau, die großes Interesse an der Arbeit
der Herrin hat und an mir als Adultbaby. Mir hat gleich ihre natürlich-bestimmente Ausstrahung
gefallen. Schon fast routiniert verwandelte sie mich in ein Baby, ich wurde gewickelt, umgezogen
und bekam das Fläschen – Danke Herrin für das schöne Erlebnis!

Schreibe einen Kommentar